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27. Februar 2020

Völlig losgelöst

Sich loslösen, die Vogelperspektive einnehmen, das Essenzielle aber nicht aus den Augen verlieren. Warum «den Kopf in den Wolken, die Füsse auf dem Boden» ein unternehmerisches Erfolgsrezept ist, haben die vier Speaker von NZZ Netversity 50/50 gezeigt: Vom minimalistischen Lebensstil bis zur Grenzerfahrung in der Höhe brachten SWISS Pilotin Annika Kilchsperger, Gleitschirmprofi Chrigel Maurer, Journalistin Katharina Finke und Tech-Unternehmer Cédric Waldburger ganz neue, beflügelnde Perspektiven ein.

28. August 2019

Wir können auch anders!

Neue Wege einschlagen, unkonventionell sein, sich neu erfinden, Dinge anders machen als gewohnt oder gewünscht. Was heisst das überhaupt? Wer bestimmt den «rechten» Weg? Sollten wir uns immer an Normen und Usus halten oder auch einmal aus alten Mustern ausbrechen, mutig sein und Neues wagen? Passend zum Thema «Wir können auch anders!» wurden am gestrigen NZZ Netversity 50/50 Anlass Gabriela Manser, gelernte Pädagogin und CEO der Goba AG, und Axmed Cabdullahi, somalischer Flüchtling und Lehrling bei der Migros, auf der Bühne willkommen geheissen. Die beiden Referenten nahmen die Teilnehmenden mit auf ihre so unterschiedlichen Reisen

Papiersaal Zürich

Schön schräg – warum Kurioses so magisch ist

«Schön schräg» lautete das Motto des Events am «Schmutzigen Donnerstag», doch der Bezug war nicht die Fastnacht, sondern aussergewöhnliche Karrieren zweier bemerkenswerter Menschen. Einmal mehr gelang es, die Zielsetzung von NZZ Netversity, Frauen und Männer, Junge und Erfahrene zu vernetzen und gelebte Vielfalt zu schaffen, umzusetzen. Dominik Isler, Leiter NZZ Konferenzen & Services beschrieb die Zusammensetzung der über 100 handverlesenen Gäste deshalb auch als «Cuvée, für das der Winzer die feinsten Trauben herausgepickt hat.» Moderator Peter Marthaler nahm am schmutzigen Donnerstag kein Blatt vor den Mund und unterstrich humorvoll, dass man das Geschlecht ja gut erkennen könne, aber es gäbe auch «alte Knochen, die ein Start-up gründen würden.» Nur durch das persönliche Gespräch könne man sich wirklich kennenlernen und deshalb stehe dies bei NZZ Netversity im Mittelpunkt.

30. August 2018

An der Quelle – Inspiration. Information. Innovation.

Der Berner Fotograf Alex Kühni hat eine ganz andere Verbindung zu «An der Quelle». Als Kriegsfotograf ist er in den Gebieten an der Front dabei, von denen andere Menschen zu fliehen versuchen. Bei der Schlacht um Mossul begleitete er irakische Krieger, Scharfschützen, besuchte Lazarette und Familien und erlebte den Kriegsalltag direkt mit. Die grösste Herausforderung sei dabei, dass er etwa 20 Prozent seiner Konzentration auf das Foto verwenden könne, die restlichen 80 Prozent brauche er, um sich auf die Umgebung zu konzentrieren. Wieso er sich für diese Tätigkeit in Kriegsgebieten engagiert? «Wenn ich Arzt wäre, würde ich dort Leute pflegen; als Architekt dort Häuser bauen; als Fotograf ist es nun meine Aufgabe, die Bilder in Krisengebieten festzuhalten.» Als Gegensatz dazu unterrichtet Alex Kühni ebenfalls an der Schule für Gestaltung in Bern und hält als offizieller Fotograf Staatsbesuche im Bundeshaus oder Ausflüge der internationalen Politiker auf dem Männlichen fest.

27. Februar 2018

«fremd gehen» – Der Umgang mit Neuem.

Dominik Isler, Leiter NZZ Konferenzen & Services, begrüsste die 100 Teilnehmenden am NZZ Netversity 50/50 Anlass im Papiersaal in Zürich. Moderator Peter Marthaler führte auf eine humoristische Art ins Konferenzthema «fremd gehen» ein. Dabei betonte er die verschiedenen Facetten davon, die über persönliche Beziehungen hinausgehen und wirtschaftliche, soziale sowie gesellschaftliche Bereiche miteinbeziehen.

31. August 2017

Aus der Reihe tanzen

Der Leiter der NZZ Konferenzen & Services, Dominik Isler, begrüsste das Publikum und erklärte den rund 100 Teilnehmenden kurz das Format von NZZ Netversity 50/50. Anschliessend führte der Moderator, Peter Marthaler, in das Thema «Aus der Reihe tanzen» ein und forderte das Publikum dazu auf, einander mit «Du» anzusprechen. Der Wirtschaftsphilosoph Anders Indset erläuterte zu Beginn seines Beitrages, dass wir uns in Zeiten der permanenten Revolution befinden. Ein weiteres wichtiges Thema sei die Urbanisierung, welche rasant voranschreite. «Der Bürgermeister wird die neue Machtzentrale», so Indset. Der Norweger ist davon überzeugt, dass «Aus der Reihe tanzen» Wandel bedeutet. Dieser Wandel habe immer zwei Seiten, die eine sei das Handeln, die andere Seite sei die Sichtweise auf die Welt zu verändern. Weiter schilderte Indset, dass wir unsere Zukunft alle selbst gestalten können. Um diese Zukunft zu gestalten, sollen wir die Diversität der Menschheit nutzen. Zum Schluss seines Referates forderte der Wirtschaftsphilosoph alle dazu auf, miteinander die Zukunft zu gestalten, aus der Reihe zu tanzen – «let’s tango».

7. Februar 2017

Unterwegs. Zwischen Welten und Visionen.

«Unterwegs. Zwischen Welten und Visionen.» An der NZZ Netversity 50/50 Veranstaltung vom 7. Februar 2017 begaben wir uns auf eine Entdeckungsreise mit Schwingerkönigin Sonia Kälin und Künstler George Steinmann. Wir tauchten gemeinsam in neue Welten ein. Ohne Grenzen. Dafür mit Visionen. Dominik Isler, Leiter der NZZ Konferenzen & Services, begrüsste die rund 100 Teilnehmenden zur zweiten Ausgabe von NZZ Netversity 50/50: «Die NZZ als Veranstalterin glaubt an die Kraft des Dialogs und die Vielfalt – gerade in der volatilen Welt». Ziel des Abends sei es, sich mit offenem Geist auf neue Themen einzulassen. Danach gewährte der Berner Künstler und Musiker George Steinmann Einblicke in den Themenkreis Kunst und Nachhaltigkeit. Steinmann engagiert sich schon länger im Kampf gegen den Klimawandel ist sorgt dafür, dass neben Politiker und Wissenschaftler auch Künstler eine Stimme erhalten. Auch in der Umweltpolitik gehe es darum, Grenzen zu überschreiten und neue Kooperationen zu wagen. Dazu könne Kunst einen wertvollen Beitrag leisten und neue Impulse geben.

30. August 2016

Ohnegleichen - Identitäten und Illusionen